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Eng, enger, skinny - Alles über die ultraschmal geschnittene Hose

Was eine als "Skinny" bezeichnete Hose ausmacht, verrät bereits ihr Name. Das Wort leitet sich ab vom englischen "skin" für "Haut" - und beschreibt die Passform des Kleidungsstücks damit ziemlich genau, denn eine Skinny sitzt wie die redensartlich zweite Haut: direkt am Körper. Dadurch zeichnet sie die Körperformen auf reizvolle Weise nach; ist jedoch außer Stande, Problemzonen zu kaschieren oder Schwachstellen auszugleichen. Wenn Du eine Jeans im Skinny-Style kaufst, solltest Du Dir also bewusst sein, dass sie Vorzüge und Nachteile Deiner Figur gleichermaßen erkennen lässt.

 

Von der sportlichen Hose zur angesagten Röhrenjeans

Ein Umstand, den sich die Jungs und Mädchen der Skater-Bewegung zu Nutze machten. Aus dieser Szene stammten nämlich die weltweit ersten Modelle der extra schmalen Hose. Hier dienten sie dazu, den Sprüngen mit oder über das Board einen besonderen Effekt zu verleihen. Eng anliegende Jeans brachten Beinhaltung und Fußstellung der Skater besser zur Geltung als die bis dato üblichen Pants mit weitem Schnitt. Damit die Skinny trotzdem viel Bewegungsfreiheit gewährte, bestand sie von Anfang an aus einem Materialgemisch mit Elasthan-Anteil.

 

 

Was so eng sitzt, muss wirklich passen

Er sorgt dafür, dass eine Skinny ihrem Namen gerecht werden kann; täuscht häufig genug aber auch über mangelnde Passform hinweg. Weil Stretch bis zu einem gewissen Grad nachgibt, merken viele Käufer nicht, dass der Hosenbund kneift oder die Extrem-Röhrenjeans über der Hüfte zu eng sitzt. Aus diesem Grund haben führende Labels unterschiedliche Leibhöhen eingeführt. Die als Low-, Mid- oder High-Waist bezeichnete Schnittform (zu Deutsch: tiefe, mittlere und hohe - Bundhöhe) gibt an, auf welcher Körperlinie der Bund endet - und bestimmt damit, ob Deine Skinny bequem sitzt.
Auch die Angebote der Marken Cross und LTB richten sich nach diesem international gültigen Standard. Darüber hinaus erhältst Du Deine Wunsch-Hose hier in verschiedenen Styles und Farben. Neben klassisch blau getönten Stretch-Jeans mit oder ohne ripped - Effekt kannst Du aus nahezu allen Tönen zwischen Schwarz und Weiß wählen. Sollte Dir die Entscheidung schwer fallen, raten wir Dir die extrem schmale Röhrenjeans in neutralem Grau zu kaufen. Diese Farbe lässt sich sowohl mit pastell als auch mit kräftig getönten Kleidungsstücken kombinieren und hat damit das ganze Jahr über Saison. 

 

 

Jeans - auch in Skinny-Form ein Multitalent für jeden Anlass

Doch auch in sonstiger Hinsicht lässt sich eine Skinny auf vielfältige Weise interpretieren. Sie eignet sich sowohl für lässige Auftritte als auch für eher noble Einsätze. Beispiele hierfür sind die Toby Savage Blue von Cross und die Louis Tevin Black von LTB. Während die eine eher den ripped-Style widerspiegelt und sich hervorragend mit Boots, Lederjacke und Achselshirt kombinieren lässt, passt die andere sogar zu halboffiziellen Anlässen wie beispielsweise einem Bewerbungsgespräch. Hierfür ergänzt Du die angesagten Röhrenjeans mit Hemd und / oder Blazer - und kannst Dich gleichermaßen modisch wie angemessen gekleidet fühlen.

 

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